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Arbeit mit der KinReAct-Methode
KinReAct – eine Brücke zwischen Wahrnehmung und bewusster Reflexion
Unsere Welt lässt sich aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Manche wissenschaftlichen Modelle – wie etwa aus der Quantenphysik – zeigen, dass komplexe Systeme nicht immer linear erklärbar sind und dass Wechselwirkungen oft vielschichtig gedacht werden können. Diese Art des Denkens kann als Metapher dienen, um auch persönliche Prozesse, innere Wahrnehmung und subjektives Erleben differenzierter zu reflektieren. Die KinReAct-Methode wird im Coaching als strukturierendes Werkzeug eingesetzt, um Aufmerksamkeit, Selbstbeobachtung und Reflexion zu unterstützen. Sie dient nicht der Diagnostik, Therapie oder medizinischen Bewertung, sondern der bewussten Einordnung persönlicher Themen im Coaching-Prozess. Im Mittelpunkt steht die Wahrnehmung individueller Reaktionen, innerer Spannungsfelder und Entscheidungsprozesse – ohne Anspruch auf medizinische Aussagekraft oder Wirksamkeit. Die Methode ist von verschiedenen Einflüssen geprägt, unter anderem aus Arbeiten von Dr. Dietrich Klinghardt und Matthias Cebula. In meiner Tätigkeit nutze ich KinReAct ausschließlich im nicht-medizinischen Coaching-Kontext. Medizinische Fragestellungen, Diagnosen oder Behandlungen sind nicht Bestandteil dieser Arbeit und erfolgen – sofern relevant – ausschließlich im ärztlichen Rahmen über die kooperierende Praxis. Wenn Sie Interesse an einer begleiteten Reflexion Ihrer persönlichen Situation haben, können wir dies gern in einem unverbindlichen Gespräch besprechen.
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Deine Fragen an mich
Im Analysegespräch besprechen wir deine Beschwerden, bisherigen Befunde und mögliche Ursachen. Ziel ist Orientierung – ohne Behandlungszwang oder feste Zusagen.
Wie sind die Kosten für die begleitende Arbeit im Coaching geregelt?
Wann und auf welchem Weg erfolgt die Bezahlung?
Kann ich auch vorbei kommen, wenn ich bereits in Behandlung bin?
Entstehen Kosten für ärztliche Leistungen oder für Ihre Begleitung?
Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?
Kann ich das Gespräch auch wahrnehmen, ohne anschließend eine weitere Begleitung in Anspruch zu nehmen?
Wie gehe ich mit einer Situation um, in der medizinisch keine eindeutigen Befunde vorliegen?
Brauche ich ärztliche Befunde, bevor ich das Gespräch wahrnehme?